Meine erste Zeit

Hallo,

Erst einmal Entschuldigung für die lange Wartezeit auf einen neuen Beitrag. Nun möchte ich über meine erste Zeit in den USA über Gastfamilie, die Schule und vieles mehr berichten.

An meinem ersten Tag, Dienstag den 1. August, musste ich mit meiner Gastmutter zum Gesundheitsamt, zur Anmeldung für meine Schule, LaFayette Highschool, und schließlich zu meiner neuen Schule fahren um dann meine Schulfächer zu wählen. Meine Fächer sind Digital Technology, US-History, Rec. Games (Sport) und Deutsch. Am Donnerstag war dann mein erster Schultag und es vielen sofort viele Unterschiede zu Schulen in Deutschland auf. Zum Einen ist alles viel strukturierter und auch von der Zeit viel strenger, damit alle immer wissen wo du bist. So etwas wie dass man früher in die Pause gelassen wird oder Stunden ausfallen gibt es nicht. Sondern eher sitzt du 1,5 Stunden oder länger im Klassenraum rum und wartest darauf das es klingelt. Dies hatten wir zu beginn in Rec. Games, da unser Lehrer erst am Montag mit dem Unterricht anfangen wollte, um uns Zeit zugeben Schlösser für die Spinte in den Umkleiden zukaufen. Ebenfalls gibt es immer zum Ende der ersten Stunde eine Schweigeminute und alle stehen auf um die Flagge von den USA und die Flagge von Georgia zu ehren und auf sie zu schwören. Im Anschluss gibt es dann immer einige Information über denn Tag mit Treffen nach der Schule von Clubs, Spiele von Sportteams etc. Diese Informationen werden dann am Ende des Tages noch einmal wiederholt. Auch ist der Umgang mit Lehrern sehr unterschiedlich, da man sich duzt und sie nicht so welche Respektperson wie in Deutschland sind. Ein anderer Punkt ist das es keine richtigen Pausen zwischen den Stunden gibt, sonder nur fünf Minuten um von einem Raum zum anderen zu gehen und selbst die Mittagspause ist im Unterricht, nämlich in der dritten Stunde gehst du dann mit deiner Klasse und Lehrern in die Cafeteria und ist dort dann Mittag und dann gehst du wieder zum Unterricht. Im Schulgebäude selbst hängen viele Bilder von Klassen, Erfolgen, Teams, etc. An meiner Schule ist die Militär Klasse ziemlich groß. Diese tragen an einigen Tagen Uniformen und lernen marschieren etc. Ebenfalls haben sie am Ende des Semesters einen Military Ball.  Am Freitag war dann ein American Football Vorbereitungsspiel des Footballteams  meiner Schule zu dem ich gegangen bin und schon an der Highschool ist es eine riesige Show. Die Schulband spielt und ist gekleidet wie ein Spielmannszug. Auch die Fans sing total verrückt und bemalen ihre Körper in den Farben in dem das Team spielt, Cheerleader sind natürlich auch da und das Footballteam läuft mit einem riesigem Aufwand ins Stadion ein. Am Sonntag bin ich dann mit meiner Gastfamilie in die Kirche gegangen und auch die ist sehr Unterschiedlich zu Unserer. Diese war sehr groß, modern und hatte riesige Bildschirme neben dem Altar, wo die verschiedene Liedtexte drauf liefen. Ebenfalls hat sie eine Band, einen Chor und die Lieder sind so modern das sie sogar im Radio gespielt werden.

Das Essen ist natürlich wie man es auch durch Vorurteile kennt meist fettiger als in Deutschland und es gibt viele Fastfood-Restaurants, darunter natürlich auch die die wir auch in Deutschland haben MC Donalds, Burger King etc. , aber auch andere die wir nicht kennen und wovon einige auch echt besser sind.

Am Montag ging es dann mit der Schule weiter und mit dem richtigem Start in allen Fächern los. Der Unterricht selbst unterscheidet sich nicht wirklich von dem in Deutschland, nur dass es halt keine Mündliche Note gibt sondern man am Ende des Unterrichts häufig seine Unterrichtsarbeit oder Hausaufgaben einreichen muss und diese dann benotet wird. Natürlich gibt es dann auch noch Test, die ziemlich schnell auch schon am Anfang kommen, da man jeden Tag die gleichen Fächer hat und so sehr schnell voran kommt.

Dann war auch meine erste Woche bei meiner Gastfamilie und an der Schule schon vorbei. Ihr könntet ja mal in die Kommentare schreiben was ihr gerne noch wissen wollt von meiner Schule, Gastfamilie, etc. Auch probiere ich jetzt wieder regelmäßiger zu schreiben und euch auf dem laufendem zu halten.

 

Meine Ankunft bei meiner Gastfamilie

Hallo,

Jetzt möchte ich euch von meiner Ankunft bei meiner Gastfamilie berichten.

Am Montag, den 31. Juli, sind wir um 8:15 Uhr mit dem Bus vom Campusgelände zum Flughafen gefahren. Hier musste ich erstmal Einchecken und dann durch die Security. Mein Flug ging wie viele andere auch erst später und so haben wir uns zusammen gesetzt und unterhalten. Um 15:00 Uhr ging dann mein Flug nach Atlanta, wo ich wiederum 3 Stunden Aufenthalt hatte. Der Flughafen in Atlanta ist sehr groß, sodass ich mit der U-Bahn von einem Terminal zum anderen fahren musste.

Um 20:30 ging dann mein Flug nach Chattanoonga, wo meine Gastfamilie auf mich warten würde.

Als ich dann in Chattanoonga aus dem Flugzeug stieg wartete dort meine Gastfamilie schon mit vielen Freunden und Verwandten auf mich. Sie alle hatten USA-Flaggen oder Plakate in den Händen. Nach dem wir uns dann begrüßt und vorgestellt hatten, sowie viele Photos gemacht hatten, sind wir dann zu einem späten Abendessen gefahren.

Sie sind alle total nett, freundlich und hilfsbereit. Ashlynn und Paisley, meine Gastschwestern, sind sehr süß, können aber auch manchmal sehr anstrengend sein.

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Meine Zeit in New York

Hallo,

ich bin nun eine Woche in den USA und möchte mich nun zum ersten Mal bei euch melden und euch von meinem Aufenthalt in New York berichten

Meine Reise begann am Freitag den 28.07 mit dem Flug nach Kopenhagen, welcher mit ca. 40 Minuten später als geplant, in Kopenhagen ankam. So musste ich mich sehr beeilen, um durch die Passkontrolle und zu meinem Flug nach New York zu kommen, da Boarding bereits begonnen hatte. Der Flug war sehr angenehm und wir, mehrere STS- Schüler, landeten ca. um 21:30 (Ortszeit) in New York. Hier warteten ebenfalls Kontrollen auf uns. Nach diesen sind wir dann mit dem Bus zum Campus-Gelände des Collage von New Rochelle, da wir einige Tage in New York verbringen würden.

Unser nächster Tag begann mit zwei Sporteinheiten in typisch amerikanischen Sportarten: Cheerleading und American Football. Nach diesen und einem guten Mittagessen sind wir dann mit der Bahn nach New York City gefahren, nämlich zur Central Station. Hier konnten wir einige Photos machen und danach teilten wir uns auf. Einige gingen Shoppen andere, wie ich fuhren mit der Subway, der New Yorker U-Bahn zur Broocklyn Bridge. Von dieser hat man einen wunderbaren Ausblick, aber es laufen dort auch sehr viele Menschen . Danach sind wir dann zum Times Quere gegangen. Dieser ist ebenfalls sehr überfüllt mit Menschen, aber etwas komplett anderes mit all den riesigen Bildschirmen und Lichtern. Ebenfalls laufen Personen in Kostümen von Micky Maus und Co. durch die Gegend. Im Anschluss sind wir dann in Richtung Wasser gegangen, da wir eine Bootstour unternehmen wollten. Der Start der Tour war kurz vor Sonnenuntergang, sodass wir zum einen die Skyline von New York bei Tag als auch bei Nacht genießen konnten und viele Photos machen konnten. Ebenfalls sind wir zur Freiheitsstatue gefahren und wir sahen die Statur mit und ohne Licht an. Allgemein war die Bootstour sehr toll und ein voller Erfolg.

Am zweiten Tag unseres Aufenthalts in New York unser Tag begann mit einer Schulstunde über US-History. Im Anschluss sind wir dann mit einem Bus zum Central Park gefahren, um dort zu picknicken und unser Lunch einzunehmen. Nach unserem wunderbaren Picknick sind wir dann zum 9/11- Memorial und zum Worldtrade-Center gefahren. Danach sind wir dann zurück zum Campus gefahren um ein BBQ zu machen. Dann war auch schon Zeit wieder Koffer zu packen und Abschied von den anderen Austauschschülern zu nehmen, da einige schon sehr früh zum Flughafen fahren mussten.

Im Allgemein fand ich den New York Aufenthalt, trotz das er sehr kurz war, sehr schön und ich finde New York sieht genauso aus wie man es in Filmen und auf Bildern immer sieht: Eine wunderschöne Stadt mit vielen sehenswerten Sehenswürdigkeiten, aber auch eine großen Verkehrsproblem.

  

 

 

Hallo

Schön, dass ihr meinen Blog gefunden habt. Hier möchte ich im folgenden Jahr meine Erlebnisse und Erfahrungen meines Austauschjahres in den USA mit euch teilen und näher bringen.

Mit freundlichen Grüßen

Pascal